Baubeschreibung - Schlüsselfertig SF
01. Architekten + Ingenieurleistg.
02. Grundstückvermessung
03. Baustelleneinrichtung
04. Objektüberwachung
05. Erdarbeiten
06. Entwässerung
07. Bodenplatte
08. Kellergeschoss
09. Wände + Decken EG, OG, DG
10. Dach
11. Flaschnerarbeiten
12. Fenster
13. Türen
14. Elektroinstallation
15. Heizungsanlage
16. Sanitärinstallation
17. Treppenanlage
18. Putzarbeiten
19. Estricharbeiten
20. Fliesenarbeiten
21. Fussbodenbeläge
22. Malerarbeiten
23. Technische Änderungen
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Schlüsselfertiges Bauen mit HAUSBAU bedeutet für Sie:
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Hier ist alles enthalten, was zu einem perfekten Zuhause gehört: Hochwertig und komplett für zeitgemässes Wohnen auf einem anspruchsvollen Niveau. Sollten Sie weitere Wünsche haben, z.B. Produkte bestimmter Hersteller bevorzugen, werden wir auch diese erfüllen, soweit sich das mit unseren Produktionsterminen vereinbaren lässt.

Nachfolgend finden Sie eine komplette Baubeschreibung (einschließlich Bauplatzarbeiten). Diese können Sie komplett nach unten rollen, oder mit den Links auf der linken Seite jeweils die Beschreibung im Detail für die einzelnen Gewerke anzeigen lassen.
01. Architekten- und Ingenieurleistungen
Die Firma HAUSBAU erstellt folgende Architekten- und Ingenieurleistungen:

1. Bauzeichnungen im Maßstab 1:100
2. Fundamentplan / Entwässerungsplan
3. Wohn- und Nutzflächenberechnung nach DIN 283
4. Berechnung des umbauten Raumes nach DIN 277
5. Statische Berechnung einschließlich Nachweis für Wärmeschutz und Brandschutz.

(Schallschutzberechnung nur für Doppel- und Reihenhäuser).

Die unter 1. und 2. aufgeführten bauvorlageberechtigten Unterlagen werden dem Bauherrn in dreifacher Ausfertigung zur Unterschrift vorgelegt. Um den Bauantrag fertigen zu können, besorgt HAUSBAU nachstehend aufgeführte Unterlagen:
- den bauantragsfähigen, vom Vermesser erstellten Lageplan, Maßstab 1 : 500, ..in 5-facher Ausfertigung.
- den schriftlichen Teil zum Lageplan ebenfalls in 5-facher Ausfertigung.

Die oben genannten Unterlagen zur Erwirkung der Baugenehmigung sind Bestandteil des normalen Baugenehmigungsverfahrens. Weitere oder spezielle Unterlagen, wie z.B. Einbindungszeichnungen, d.h. Aufnahme von Nachbargebäuden, werden nach Absprache mit dem Bauherrn gesondert verrechnet.
02. Grundstückvermessung
Die kompletten Vermessungsarbeiten für das Grundstück sowie das Erstellen des Lageplans mit Höhenangaben
(2 Geländeschnitte) sowie das Erstellen und Einschneiden des Schnurgerüstes gehen zu Lasten von HAUSBAU.

03. Baustelleneinrichtung
Die Beantragung und Bereitstellung von Baustrom und Bauwasser veranlasst HAUSBAU. Die damit verbundenen Zählereinheiten hat der Bauherr auf seine Kosten während der gesamten Bauzeit bereitzustellen. Aufbau der Unterkünfte, Bereitstellung und Anforderung der erforderlichen Maschinen und Geräte erfolgt durch die Firma HAUSBAU, soweit dies notwendig ist.

04. Objektüberwachung
Die Bauausführung wird durch fachkundige Bauleiter überwacht. Diese Bauleitung ist auch Ansprechpartner des Bauherrn während der gesamten Bauzeit. Die Bauleitererklärung zum Bauantrag wird von der Firma HAUSBAU den unter Punkt 1 aufgeführten Unterlagen beigefügt.

05. Erdarbeiten
Der Erdaushub wird so abgelagert, dass dieser die Bauarbeiten nicht behindert. Der Abschub des Mutterbodens ist gesondert zu lagern.
Die Baugrubensohle/Sauberkeitsschicht darf eine maximale Höhenabweichung von +/-2cm nicht überschreiten.
Die Bestimmung der Tragfähigkeit des Baugrunds ist von HAUSBAU zu veranlassen, notfalls unter Inanspruchnahme eines Gutachters.
Die zulässige Bodenpressung muss mindestens 250 kN/cm2 betragen.
Der Grundwasserspiegel muss mindestens 1,0 m unter der Kellersohlen -Unterkante liegen.
Es darf kein Druck-, Hang-, Stau- und Schichtwasser vorhanden sein, ebenso dürfen im Baugrund keine Quellen auftreten.
Für alle Grabarbeiten, welche die Firma HAUSBAU gemäß Leistungsbeschreibung oder Vertrag übernimmt (z.B. Grundleitungsaushub), sind die Bodenklasse 3 - 5 zugrunde gelegt. Sämtliche Mehrkosten durch evtl. andere auftretende Bodenklassen und -verhältnisse werden nach Absprache mit dem Bauherrn gesondert verrechnet. Nach dem Errichten des Gebäudes wird die Baugrube verfüllt und verdichtet.

06. Entwässerung
Die Abwassergrundleitungen (DIN 100 bis DIN 150) werden unterhalb des Hauskörpers bis maximal 1,00 m außerhalb der Fundamente verlegt.
Die Leerrohre der Versorgungsleitungen (Wasser-, Strom-, Telekomleerrohre) werden unterhalb des Hauskörpers bis 1,00 m außerhalb desselben in den erforderlichen Querschnitten verlegt. Die Leerrohre dienen einer evtl. späteren problemloseren Nachrüstung oder Auswechslung von Versorgungsleitungen. Die Regenwassergrundleitungen werden ebenfalls bis maximal 1,00 m außerhalb des Baukörpers erstellt. Eine Ringdrainage DIN 100 wird nach DIN verlegt und bis 1,00 m außerhalb des Hauskörpers geführt. Die Weiterführung der oben beschriebenen Ver- und Entsorgungsleitungen bis zum Kontrollschacht, einschließlich desselben, an die öffentliche Kanalisation oder sonstigen Ver- und Entsorgungsleitungen der entsprechenden Ver- und Entsorgeunternehmen werden vom Bauherrn übernommen, können aber auf Wunsch auch von der Firma HAUSBAU durchgeführt werden.Die Kosten dafür werden gesondert berechnet. Sämtliche anfallenden Gebühren und sonstigen Erschließungskosten sind vom Bauherrn zu tragen. Angebote hierfür können eingeholt werden.

07. Bodenplatte
Unterhalb der Bodenplatte wird eine Kiesschicht von ca. 10 cm und eine PE-Folie als Feuchtigkeitssperre eingebaut.
Die Gründungen werden gemäß den statischen Erfordernissen mit Fundamenterder und Anschlussfahne ausgeführt.
Die Bodenplatte (Kellersohle) wird aus bewährtem Beton B25, Stärke 15 cm mit Stahleinlagen gemäß Statik, betoniert und sauber abgezogen.

08. Kellergeschoss
Beim Nutzkeller werden die Außen- und Innentragwände als Betonelemente geliefert und eingebaut. Die nicht tragenden Kellerinnenwände werden als Betonmassivwand oder als Poroton-Mauerwerk erstellt - Stärke gemäß Statik und Planung.
Beim Wohnkeller werden die Außen- und Innentragwände als LIAPOR-Massivwand in Elementen geliefert und eingebaut. Die nicht tragenden Kellerinnenwände werden als LIAPOR-Massivwand oder als Poroton-Mauerwerk erstellt - Stärke gemäß Statik und Planung. Außenwände werden beim Wohnkeller zusätzlich wärmeisoliert. Die Kellerfenster werden als lnset-Stahlkellerfenster mit Sicherheitsglas und drehbarem Lochgitter mit den Maßen 80/60 cm 100/60 cm mit den dazugehörigen Lichtschächten aus glasfaserverstärktem Kunststoff eingebaut. Die Kellerdecke wird aus Stahlbetonfertigteilen mit der Stärke von 20 cm - 24 cm gemäß  Statik ausgeführt. Abdichtungsarbeiten der Kelleraußenwände: Am aufsteigenden Punkt zwischen Fundamenten und Kelleraußenwänden wird eine Hohlkehle mit einer Dickbeschichtung eingebracht. Außerdem wird eine Wanddrainage aus Delta GEO DRAIN o.ä. eingebaut.

09. Wände und Decken im Erd-, Ober- und Dachgeschoss
Die Außenwände im EG, OG und DG werden als Poroton-Mauerwerk oder als LIAPOR-Massivwand mit Polystyrol-Isolierung als Wärmeschutz erstellt. Wand- und Isolierungsstärke nach Anforderungen  der Statik und des Wärmeschutzes. Die Innenwände werden ebenfalls als Poroton-Mauerwerk oder als LIAPOR-Massivwand entsprechend Statik und Pläne fertiggestellt. Alle Decken werden aus Stahlbetonfertigteilen mit der Stärke von 20 cm - 24 cm ausgeführt.

10. Dach
Das Dach wird in Holzkonstruktion als zimmermannsmäßiger Pfettendachstuhl ausgeführt.Es wird eine Zwischen-Sparren-Dämmung (Vollsparrendämmung) aus Mineralfaser mit 2 cm Hinterlüftung und diffusionsoffenem Unterdach eingebaut.
Die Dachüberstände, soweit in der Planung nicht anders bezeichnet, betragen trauf- und ortgangseitig 50 cm.
Alle sichtbaren Hölzer sind grundiert und mit einer pigmentierten Glasur offenporig gestrichen.
Die Dacheindeckung wird mit Betondachsteinen in den Farben dunkelgrau, dunkelbraun oder ziegelrot ausgeführt. Die Ortgang- und Firstabschlüsse werden mit den entsprechenden Formsteinen ausgebildet.

11. Flaschnerarbeiten
Dachrinnen und Regenfallrohre werden in den erforderlichen Querschnitten mit den notwendigen Befestigungen aus titanverzinktem Blech bis einschließlich Standrohr ausgeführt. Höhe des Standrohres bis ca. 30 cm oberhalb des geplanten Geländes. Soweit in der Planung Gauben, Kamin, etc. vorgesehen sind, werden diese mit den notwendigen titanverzinkten Anschlussblechen versehen.

12. Fenster
Die Fenster und Fenstertüren werden als Qualitätsfenster wahlweise in massivem Holz oder Kunststoff mit Isolierverglasung, k-Wert 1,1, gefertigt und komplett mit Dichtung und Einhandbeschlägen zum Drehen und Kippen eingebaut. Fenster in Bad und Gäste-WC sind wahlweise mit Klarglas oder Ornamentstrukturglas ausgestattet. Die Holzfenster sind mit offenporigem Anstrich versehen, was minimalen Aufwand in der Wartung bedeutet. Alle Fenster- und Fenstertüren, außer den Dachfenstern, sind mit Aufbaurollladen mit Gurtwickler versehen. Verschiedene Farben stehen zur Auswahl. Der Rollladenkasten wird außenseitig verputzt. Isolierverglaste Dachflächenfenster werden, soweit in der Planung festgehalten, komplett mit Eindeckrahmen und Gipskartonplattenfüller eingebaut. Die Innenfensterbänke werden in hellem Naturmarmor d = ca. 2 cm eingebaut. Außen Alufensterbänke weiß.

13. Türen
Die Hauseingangstür wird als Qualitätstür wahlweise in massivem Holz oder Kunststoff mit oder ohne Glas, mit oder ohne Seitenteil, passend zu den Fenstern ausgeführt. Die Hauseingangstür wird komplett mit Sicherheitsschloss und wertbeständigen Beschlägen mit Drücker und Griffschild versehen. Die Innentüren werden mit einer Holzumfassungszarge mit umlaufender Dichtung, echtholzfurnierten Fertigtürblättern sowie Leichtmetallbeschlägen ausgestattet. Fertigtürblätter können in den Holzarten Mahagoni, Eiche hell, Buche, Ahorn, Macore dunkel oder auch in Weißlack oder als Kunststofftüre in Buche oder Eiche weiß geliefert werden.

14. Elektroinstallation
Die komplette Elektroinstallation inklusive Zählerschrank wird nach den Bestimmungen der VDE und des EVU installiert. Die Elektroinstallation beginnt ab Panzersicherung im Hausanschlussraum, die mit max. 1 m Verbindung bis Zählerschrank gerechnet ist (Hausanschluss inkl. Panzersicherung ist Bauherrenleistungen). Der Zählerschrank wird auf die Wand mit den notwendigen Zählerplätzen (laut entsprechender Ausstattungsbeschreibung) und mitgelieferten Einbauautomaten von einem örtlichen Elektroinstallationsfachmann montiert. Für alle Räume ist eine umfangreiche Bestückung mit Schaltern und Steckdosen (laut Ausstattungsbeschreibung) vorgesehen. Die Klingelanlage sowie ein Leerrohr für Telefon und Antennenanschluss wird ebenfalls installiert. Anschlusskosten der Telekom o.ä. sind Bauherrenleistung.

15. Heizungsanlage
Es wird eine Erdgas-Therme mit Brennwerttechnik und separatem Standspeicher, Inhalt 180 Ltr. installiert. Die Heizungsanlage erhält eine Außensteuerung mit Zeitschaltuhr für Tag- und Nachtschaltung und wird betriebsbereit im KG oder Dachspitz montiert. Der Hausanschluss bis Gaszähler inkl. Sperrventil im Hausanschlussraum ist Bauherrenleistung, die Leitungszuführungen hierfür sind jedoch in Leerrohren (vergl. 6) vorbereitet. Die Heizkörper sind endlackiert, wandbündig montiert und mit Thermostatventilen ausgestattet. Die Installation erfolgt in Verbundrohren (Metall - Kunststoff). Diese werden unter Putz bzw. Estrich verlegt.

16. Sanitärinstallation
Die Frischwasserzuleitung wird mit den erforderlichen Querschnitten, nach der Wasseruhr im Hausanschlussraum beginnend, zu den Verbrauchern und zu der Warmwasseranlage geführt. Die Warmwasserrohre bestehen aus Kupfer isoliert nach DIN.
Entwässerungsleitungen nach DIN in den erforderlichen Abmessungen aus HT-Rohren einschl. der Bögen und Abzweige in schallisolierter Ausführung. In der Küche werden je ein wandbündiger Anschluss für Warm- und Kaltwasser installiert. Es wird ein Kaltwasser-Waschmaschinenanschluss mit Ablauf entweder im Hausanschlussraum, oder in der Küche oder im Bad vorgesehen.Die Fertigmontage erfolgt gemäß den Bauzeichnungen und der jeweiligen Ausstattungsbeschreibung.

17. Treppenanlage
Die Keller-, Erd- und Obergeschosstreppe wird als einläufige gewendelte Stahlharfenkonstruktion, gemäß Planung, mit Massivholztritten eingebaut. Die Stufen haben eine Laufbreite von 1,00 m. Als Zugang in den Dachspitz, soweit vertraglich vereinbart, ist eine Einschubtreppe 65 x 90 cm vorgesehen.

18. Putzarbeiten
Die Außenwände werden von außen mit einem strukturierten mineralischen Leichtputz versehen. Den Abschluss bildet ein deckender Egalisationsanstrich, pastell-farben abgetönt. Der Egalisationsanstrich wird im Sockelbereich dunkler abgetönt.

19. Estricharbeiten
Alle Räume im KG, EG, und OG erhalten einen schwimmend verlegten Zementestrich mit Thermo-Unterbau und Rand- und Dehnfugenstreifen, nach DIN ausgeführt.

20. Fliesenarbeiten
In den Räumen, in denen gemäß Ausstattungsbeschreibung Fliesen vorgesehen sind, werden die Fliesen im Dünnbettmörtel verlegt und farblich passend verfugt. Soweit keine Wandfliesen verlegt werden, erhalten diese Räume eine rundum laufende Sockelleiste aus Fliesen.
Bad-Wände und WC-Wände werden geschosshoch verfliest. Fensterbank und Fensterleibung sowie evtl. Ablagen hinter wandhängenden Objekten sind auf diese Höhe mitverfliest. Die Küche erhält einen 60-cm-Fliesenspiegel zwischen Arbeitsplatte und Oberschränken.
Bodenfliesen in Bad und WC. Im Verlegepreis sind keine Bordüren oder Mehrfachmuster enthalten.

21. Fussbodenbeläge
In allen Wohn- und Schlafräumen ist hochwertiger Teppichboden verlegt. Windfang, Diele, Flur, Garderobe, Küche, Bad und Gäste-WC sind mit keramischen Bodenfliesen ausgestattet. Sie bestimmen Farbe und Dekor. Küche, Diele, Flur, Garderobe und Windfang (wenn vorgesehen) erhalten:
• Fliesensockel
Wohn- und Schlafräume erhalten:
• Holzsockelleisten
• Teppichsockelleisten
Die Holzsockelleisten werden passend zu den Innentüren ausgeführt.

22. Malerarbeiten
Die Wandelemente sowie die Gipskartondecken im Dachgeschoss werden tapezierfähig verspachtelt. Als Wandbelag, soweit keine Wandfliesen vorgesehen sind, wird eine Raufasertapete mit einem einmaligen deckenden Anstrich aus Dispersionsfarbe weiß aufgebracht.

23. Technische Änderungen
Technische Änderungen bleiben dem Auftragnehmer vorbehalten. Dieses gilt insbesondere, soweit es aus technischen Gründen oder aufgrund von Lieferschwierigkeiten sowie behördlichen Auflagen notwendig wird, vorausgesetzt, dass damit keine Wertminderung verbunden ist und die Änderungen für den Auftragnehmer zumutbar sind. Bauleistungen oder Ausstattungen, die nicht ausdrücklich beschrieben sind, können nur in einer den sonstigen Leistungen oder Ausstattungen entsprechenden Qualität verlangt werden. Alle in den Bauzeichnungen und in der Baubeschreibung enthaltenen Massen und Maße sind Cirkawerte. Bei Abweichungen zwischen den Bauplänen und der Baubeschreibung ist die Baubeschreibung, bei Abweichungen in den Maßangaben sind die Ausführungspläne maßgebend.